Man nehme eine Nähmaschine, die noch in einer Ecke rumstand, eine motivierte Mitarbeiterin und UnterstützerInnen, Stoff, Nadel. Faden und Gummilitze und es kann losgehen. Frau Kaya näht seit einigen Tagen mit Begeisterung Mund- und Nasenschutz für die Mitarbeitenden der Tafel Wetzlar. Wenn es klappt und noch weitre MitstreiterInnen gefunden werden, so könnte die Sache in Serie gehen. Super wäre es, wenn wir auch den KundInnen der Tafel Wetzlar jeweils eine solche Maske in den Korb legen könnten.

Allgemein
„Spenden statt Schenken“ zugunsten der Tafel Wetzlar
„Was soll man sich noch wünschen“, dachte sich die Jubilarin als der 90. Geburtstag anstand. Schließlich wollten die Familie, die Freunde aus früheren Zeiten und
