Die Tafel Wetzlar
Hauswirtschaft & Hausmeisterei
Hauswirtschaft – fleißige Bienen
Vorsuppe servieren, Hauptmahlzeit auftun, leeres Geschirr abräumen, Teller, Dessertschüsseln, Besteck und Behältnisse spülen, saugen, Boden wischen, WCs reinigen, abstauben, Fenster putzen, Möbel umräumen, Büros sauber machen, Wäsche waschen und Bügeln und vieles mehr sind die Aufgaben der Menschen, die in der Hauswirtschaft beschäftigt sind. Als fleißige Bienen sind Sie im Speiseraum, in den Büros der Kirchstraße 7, der Kirche, im Nachbarschaftszentrum und allen Nebenräumen unterwegs um all diese Aufgaben zu erledigen.
Meistens sieht man die Arbeit dieser Mitarbeitenden nicht so sehr – erst, wenn etwas nicht ordentlich und sauber ist.
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Hausmeisterei – solides Handwerk
Die Hausmeisterei liefert das Mittagessen aus der Küche an die Geschwister-Scholl-Schule jeden Tag zuverlässig aus. Die Belieferung der Tafelläden und des Lagers mit der Hauspost und notwendigen Hygieneartikeln etc. wird genauso zuverlässig gemacht. Neben den Fahrdiensten gehören natürlich Reparaturen, Renovierungen und auch z.B. der Aufbau von neuen Regalen oder der Austausch von Leuchtmitteln zu den Aufgaben. In den Außenbereichen sorgen die Mitarbeitenden für Sauberkeit, im Winter für geräumte Wege, im Sommer für gemähten Rasen, geschnittene Hecken und dass schöne Blumen in den Beeten wachsen. Auch diese Mitarbeitenden sind nicht so sichtbar – aber unverzichtbar damit ein Betrieb wie die Tafel Wetzlar funktionieren kann.
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Aktuelles

Kartoffeln für die Kund:innen der Tafel Wetzlar
Der Hof Kirchberg in Hüttenberg spendete insgesamt 8 Tonnen (!!!) Kartoffeln für die Lebensmittelausgaben der Tafel Wetzlar. Nach und nach können wir so den Bedarf

1 Tonne Kürbisse für die Kund:innen der Tafel Wetzlar
Kürbissuppe, Kürbis im Backofen gebacken, Kürbisauflauf uns selbst Kürbiskuchen lassen sich aus den Kürbissen, die uns Christoph Seipp von seinem Bauernhof gespendet hat herstellen. Eine

Christine Krick – 25 Jahre bei der Tafel Wetzlar
„Sie gehört zum Inventar“, „die ist schon immer da“, „Christine betet zu Beginn“ (wenn es um den Anfang der gesegneten Mahlzeit geht) und viele weitere
