Armut ist nicht sofort sichtbar

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Armut ist nicht sofort sichtbar

Am 21. Februar 2018 waren knapp 50 SchülerInnen der Schwingbachschule aus Rechtenbach bei der Tafel Wetzlar zu Gast. Beginnend mit der Andacht um 8.30 h erlebten die SchülerInnen ein kleines Stück vom Konzept der Evang. Kirchengemeinde “Gemeinde als Herberge”. Die Tafel Wetzlar mit ihrer Ausgabe in Niedergirmes wurde mit großem Interesse angeschaut und viele kluge und neugierige Fragen gestellt – sowohl von den SchülerInnen, als auch von Diakon Christof Mayer.

Woran erkennt man Armut? Was ist der Unterschied zwischen sozialer und wirtschaftlicher Armut? Wie kann ich ganz konkret in meinem Leben helfen? SchülerInnen und Lehrerinnen waren beeindruckt von der Vielfalt der Arbeit und auch vom Aufwand, der getrieben werden muss, um wöchentlich ca. 750 – 900 AbholerInnen Lebensmittel zur Verfügung stellen zu können. Als ganz konkrete Unterstützung heute haben die Klassen 8b + 8c einen Scheck über 250 € überreicht. Selbst erwirtschaftetes Geld kommt nun der Tafel und ihren Kunden zu Gute. DANKE.